Aus Logistikbude wird Loopario

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Aus Logistikbude wird Loopario: Dortmunder Software-Anbieter startet europäische Wachstumsphase
Aus Logistikbude wird Loopario: Dortmunder Software-Anbieter startet europäische Wachstumsphase Fotomontage: Loopario

Dortmunder Software-Anbieter startet europäische Wachstumsphase

Mit der neuen Marke macht das Dortmunder Tech-Unternehmen den nächsten Schritt in seiner europäischen Wachstumsstrategie: Bereits heute unterstützt das Load Carrier Management System (LCMS) Unternehmen bei der digitalen Verwaltung von Paletten, Behältern und Gestellen entlang internationaler Lieferketten. Am Produkt, am Team und an der Unternehmenskultur ändert sich nichts. Loopario steht für die Weiterentwicklung einer etablierten Lösung unter einem Namen, der auch international funktioniert.

„Eine Palette hält nicht an der Grenze an“, sagt Philipp Hüning, Co-Founder von Loopario. „Das Obst im Supermarkt wird in Spanien gepflückt, geht durch Frankreich und wird in der Schweiz umgeschlagen. Ladungsträger bewegen sich längst durch ganz Europa – und genau dafür ist unsere Software heute bereits ausgelegt. Was bislang nicht zu dieser internationalen Ausrichtung passte, war der Name. Deshalb war die Umbenennung der logische Schritt.“

Das Load Carrier Management System (LCMS) ist in zehn Sprachen verfügbar und über den Weblink in 66 Ländern erreichbar. Es lässt sich per Klick beispielsweise auf Englisch, Französisch oder Polnisch umstellen. Weitere Infos zu den aktuellen Entwicklungen des wachsenden Dortmunder Tech-Unternehmens hier: https://www.loopario.com/blog/aus-logistikbude-wird-loopario-dortmunder-software-anbieter-startet-europaische-wachstumsphase

Autor*in
Christoph Gallus